Die "Southern Gospel Singers" enttäuschten im Bourbonensaal - Solist Udo Schild bot dagegen eine mitreißende Leistung

... Der eigentliche Star des Nachmittags im Bourbonensaal der Burg Satzvey war Udo Schild. Mit seiner "schwarzen" Stimme und seiner Akustik-Gitarre brachte er noch einmal weihnachtliche Stimmung in den mit Kerzen beleuchteten Saal. Es passte alles: Die melancholischen, leisen Blues-Songs Schilds und das wie für derartige Balladen geschaffene Ambiente vermittelten melancholisch-besinnliche Gefühle, die einem einen leichten Schauer über den Rücken laufen ließen. Nur: Die Dramaturgie stimmte halt nicht. Schild war als Einleitung um Klassen besser als der "Top act".